Beratung & Prävention 1 Min. Lesezeit

Wenn das Baby schreit – Hilfe für Eltern

Tipps zum Umgang mit Schreibabys und Kontakt zu Schreiambulanzen

Postpartales Stimmungstief (Baby Blues)

In den ersten 10 Tagen nach der Geburt erleben viele Mütter ein emotionales Auf und Ab – den „Baby Blues“. Hormonschwankungen wirken sich aufs Gemüt aus. Ruhe und Unterstützung helfen.

Wochenbettdepression

Wenn anhaltende Freudlosigkeit, extreme Versagensängste oder Selbstmordgedanken auftreten, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Es handelt sich um eine behandelbare Erkrankung.

Wenn das Baby nicht aufhört zu schreien

WICHTIG: Schütteln Sie Ihr Baby niemals! Wenn Sie sich überfordert fühlen, legen Sie das Baby sicher in sein Bettchen und verlassen Sie kurz den Raum, um sich zu beruhigen. Holen Sie sich Hilfe!

Notfallkontakte

  • Klinikum Idar-Oberstein: 06781/66-0
  • Uniklinik Homburg: 06841/16-28000

Beratung bei Partnerschaftsproblemen

  • pro familia Idar-Oberstein: 06781-900480
  • Haus der Beratung Birkenfeld: 06782-15250
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